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Gute Nachrichten aus neuem Krankenhaus

Der offizielle Twitter-Account von Tiger Woods gibt ein neues Update zum Gesundheitszustand vom kürzlich verunglückten Superstar.

27. Februar 2021

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Nicht nur Golffans waren geschockt, als sie am Dienstag die Nachrichten rund um den schweren Unfall einer Sportlegende lasen. Angesichts der Bilder vom Unfallort und dem dort auf der Seite liegenden Autowrack musste man vom schlimmsten ausgehen. Doch Tiger Woods hatte offensichtlich einen Schutzengel auf dem Beifahrersitz sitzen. Denn auch wenn sich der 15-fache Major-Sieger einer komplizierten Operation am rechten Unterschenkel unterziehen lassen musste, war er nach dem Eingriff wach und ansprechbar. Seine Familie, Freunde und Fans konnten durchatmen.

Ein weiteres Update bezüglich Woods‘ Gesundheitszustands gab es nun drei Tage nach dem Unfall. So heißt es auf dem offiziellen Twitter-Account des mehrfachen Familienvaters: "Tiger wurde ins Cedars-Sinai Medical Center verlegt und hat dort am Morgen Nachbehandlungen erhalten. Diese waren erfolgreich, er erholt sich nun und ist in guter Stimmung.“ Zudem bedankte sich Woods in dem Statement für die "wundervolle Unterstützung und Botschaften in den letzten Tagen."

Wie lange Woods noch im Krankenhaus in Los Angeles behandelt werden muss, ist unklar. Möchte man jedoch dem ehemaligen PGA-Tour-Spieler und Orthopäden Bill Mallon Glauben schenken, wird Woods noch eine Weile im Krankenbett liegen. In The Sun wird der 69-Jährige wie folgt zitiert: "Bei Frakturen dieser Art in den unteren Extremitäten, dauert es circa drei Monate, bis sie wieder tragfähig sind." Sollte Woods also erst in drei Monaten wieder gehen können, rückt das sportliche Comeback in weite Ferne. Und doch kann man nach anfänglicher Sorge nur froh sein, dass wir nach diesem Unfall nicht noch über viel tragischere Themen reden müssen.

Daniel Dillenburg

Daniel Dillenburg
Freier Redakteur

Daniel Dillenburg, schreibt seit 2013 über den schönen Golfsport und ist nun nach seinem Bachelorstudium im Fach Medienwissenschaft nach Wien gezogen. Artikel werden trotzdem noch in hochdeutsch verfasst.

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