Sport

Speedway, Boxen und Golf

TV-Jugendmagazin "Die Sportmacher" erklärt im KiKA, warum Golfer so viele Schläger brauchen.

22. Oktober 2020

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Mit welchem Schläger fliegt der Ball am weitesten? Warum gibt es Eisen und Hölzer? Golf kann ganz schön kompliziert sein. Oder manchmal auch kinderleicht. Wenn man die richtigen Fragen stellt. Golfer wissen jedenfalls Bescheid. Aber was ist mit denen, die es noch werden oder diesen Sport einfach mal ausprobieren wollen? Vor allem Kinder und Jugendliche stellen Fragen. Zumindest in der Sendung "Die Sportmacher" des KiKA.

Wer steckt dahinter? "Die Sportmacher" - das sind Laura Knöll (Foto unten: ZDF/Annalena Renneisen), Susanne Schlüter und Stefan Bodemer. Gemeinsam präsentieren sie im neuen Sendeformat die ganze Breite des Sports. Von Spitzen- und Breitensport, über E-Sports und exotische Sportarten bis hin zu Behinderten- und Fun-Sport ist alles dabei. Und diesmal eben Golf. In der Sendung, die am Donnerstag, 22. Oktober, auf KiKA, dem Kinderkanal von ARD und ZDF, ausgestrahlt wurde, geht es neben Speedway und Boxen um Golf.

Das Format ist für Kinder ab 8 Jahren empfohlen. Eine Ausstrahlung dauert 25 Minuten und soll dem Nachwuchs den Spaß und die Freude an der Bewegung vermitteln. In diesen Zeiten vielleicht so wichtig wie noch nie. Zusammen mit Kindern, Jugendlichen und prominenten Erwachsenen wollen die Macher Sport in all seinen Facetten erlebbar machen. Und diesmal also Golf.

Laura Knöll traf dafür den Profigolfer Benjamin Wuttke. Der PGA Professional aus dem Vestischen Golf Club Recklinghausen erklärt, warum Golfer so viele Schläger brauchen. Alles kinderleicht. Wer die Sendung verpasst hat - hier geht’s zur Ausstrahlung in der Mediathek des ZDF.

Thomas Kirmaier

Thomas Kirmaier
Freier Redakteur

Früher Eishockey, jetzt Golf. Arbeitet als freier Redakteur. Golferische Homebase: Bad Griesbach.

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