Training

Von innen an den Ball kommen

Trainingsexperte Fabian Bünker gibt drei Übungen an die Hand, damit Ihr Schläger von innen an den Ball kommt.

02. Juni 2021

Artikel teilen:

"In diesem Trainingsvideo möchte ich Dir drei Übungen zeigen, mit denen Du selber trainieren und kontrollieren kannst, ob Dein Schläger von innen an den Ball kommt", verspricht der PGA-Pro und ehemalige Nationalspieler Fabian Bünker.

Eine Schwungbewegung von innen nach außen (oder zumindest gerade durch den Ball), unterstützt ganz viele Dinge, die ein Golfer braucht. Man hat eine bessere Körperdrehung durch den Ball, trifft den Ball besser und die Schläger lassen sich auf einer Innen-Außen-Schwungbahn viel besser bewegen.

Kontrolle für einen Schwung von innen nach außen ist die Richtung, die das Divot zeigt. Oder dass man nur ein dünnes Divot hat. 

1. Drei-Bälle-Übung:

  • Sie benötigen einen Spielball und zwei weitere, die Sie im Abstand von ungefähr zwei Fußlängen in der Verlängerung der Ball-Ziel-Linie hinter den Ball legen.
  • Den einen Ball gerade auf der Linie hinter dem Spielball und den anderen eine Fußlänge unterhalb des hinteren Balls.
  • Aufgabe: Schwingen Sie nun den Schlägerkopf im Rückschwug (mit viel Radius) über den oberen Ball und im Abschwung über den unteren Ball. 
  • Sie schwingen also eine Schleife und haben zwei visuelle Punkte, an denen Sie sich orientieren können.

2. Zwei-Eimer-Übung:

  • Stellen Sie sich einen Eimer zwei Fußlängen hinter den Ball oberhalb hin und den anderen eine Fußlänge unterhalb und links vom Ball. 
  • Ziel ist nun, im Rückschwung mit viel Radius unterhalb des einen Eimers vorbeizuschwingen.
  • Sie haben also ein Durchschwungstor, das unterstützen soll, dass Sie die Arme im Abschwung absenken können.

3. Zwei-Schläger-Übung:

  • Legen Sie einen zusätzlichen Schläger zur Ausrichtung oberhalb des Balls in Richtung Ziellinie. Nehmen Sie einen weiteren Schläger und legen Sie ihn ein Stück vom Ball weg in einem schrägen Winkel hin.
  • Visuelles Feedback ist, dass der Schlägerkopf beim Ausholen parallel zum gerade liegenden Schläger nach hinten geführt wird und beim Abschwug innerhalb von dem quer liegenden Schläger Richtung Ball zu schwingen ist.
  • Der Experte versichert, dass sich das im Probeschwug recht extrem anfühlen darf. Führen Sie viele langsame Probeschwünge durch, um ein Gefühl für die Änderung zu bekommen.

Falls auch Sie endlich konstant gutes Golf spielen wollen, können Sie sich bei Fabian Bünker für ein kostenloses Analysegespräch bewerben. In diesem Gespräch wird ihnen ein Trainingsplan erstellt, um das Gelernte auch von der Range auf den Platz umzusetzen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Mehr Infos dazu finden Sie unter: www.fabianbuenker.de/termin

 

Sebastian Burow

Sebastian Burow
Chefredakteur Golf.de I myGOLF

Ähnliche Artikel