Reisetipps

Ein Wochenende in Stuttgart

Drei Plätze und drei Ziele in und um die Hauptstadt Baden-Württembergs.

04. September 2020

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Im Sommer 2020 kamen aus Stuttgart eher negative Schlagzeilen. Randalierer zogen durch die Stadt, richteten massive Schäden an und verletzten Polizisten. Das wirft kein gutes Licht auf eine Region, die eigentlich zu den schönsten der Republik zählt. Die Hauptstadt Baden-Württembergs ist nicht nur ein wichtiger Produktionsstandort, sondern auch in Sachen Golf immer eine Reise wert. In unserem Metropol-Check haben wir Sehenswürdigkeiten und schöne Golfplätze in einer Art Reiseplan für ein Wochenende in Stuttgart zusammengefasst.

Tag eins: Wir starten - ganz klassisch Stuttgart - mit dem Mercedes-Benz-Museum. Es ist nicht ohne Grund das mit Abstand bekannteste und meistbesuchte Museum der Stadt. Hier wird die Geschichte der Automobilindustrie chronologisch und anschaulich erzählt. Die futuristische Architektur ist ebenfalls ein Highlight. Zwei Stunden sollten mindestens eingeplant werden. Mehr Infos hier.

Anschließend geht es zum Stuttgarter GC Soliltude. Dort ist nicht nur der amtierende Deutsche Meister zu Hause, der Leading-Club im Westen der Stadt (Mönsheim) ist vor allem in den Abendstunden eine Perle. Traumhafte Natur, ein topp gepflegter Platz. Nach der Runde lässt es sich wunderbar auf der herrlich ruhigen Clubterrasse in den Abend chillen. Mehr Infos hier.

Tag zwei: Der Fernsehturm ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Von der Aussichtsplattform haben Besucher einen sensationellen Blick auf die Stadt. Die Plattform ist nicht hinter Glas, also offen, was einen besonderen Kick gibt. Wer bei Sonnenuntergang oben steht, wird die Lichtstimmung so schnell nicht vergessen. Mehr Infos hier.

Unsere Golfrunde wollen wir diesmal im Golfclub Schloss Monrepos in Ludwigsburg, nördlich von Stuttgart, drehen. Der Golfplatz liegt am Rande des Monrepos-Sees neben Hofkammer und Schlosshotel, integriert in einen Naherholungspark. In der Anlage befindet sich eine lockere Begrünung mit Obstbaumwiesen, Eichen, Buchen, Linden und Ahorn. Es wurden ca. 10.000 qm Wasserfläche neu geschaffen, das Thema Umwelt- und Artenschutz ist hier ebenfalls ein ganz zentrales. Kurz: Golf als Naturerlebnis. Mehr Infos hier.

Tag drei: Endspurt unseres Wochenendes in Stuttgart. Diesmal geht es mit Golf los. Und zwar im Golfclub Hammetweil. Nur 20 Autominuten südlich von Stuttgart, an einem Südhang oberhalb des Neckars - mit traumhaftem Blick auf die Schwäbische Alb - liegt die Golfanlage. Der 18-Löcher-Platz (Par 72) ist sowohl für Anfänger geeignet, als auch mit seinen herausfordernden Par 4-Bahnen für Single-Handicaper spannend - und das an sieben Tagen die Woche ohne Startzeiten. Mehr Infos hier.

Zum Abschluss geht es nochmal mitten rein in die City. Wir wollen noch einmal hoch hinaus. Der Ausblick vom hügeligen Weißenburgpark ist herrlich und ein würdiges Finish für die Stuttgart-Reise. Auf der Spitze thront das historische Teehaus (Foto oben) - ein Jugendstil-Pavillon, in dem heute ein Lokal untergebracht ist. Mit Tee hat das Ganze nicht allzu viel zu tun: Hier wird schwäbische Küche serviert. Untertags lässt man sich Kaffee und Kuchen schmecken. Direkt neben dem Teehaus gibt’s eine Aussichtsplattform, wo einmal mehr der Sonnenuntergang unbedingt zu empfehlen ist. Mehr Infos hier.

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