Cobra Putter

Fowler und DeChambeau setzen auf 3D und Vintage

Promotion – Dank des überaus guten Feedbacks will man bei Cobra Golf die Putter-Serien King 3D und Vintage im Jahr 2022 erweitern.

24. November 2021

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Cobra Golf wagte erstmals 2020 einen Vorstoß in das Putter-Segment und präsentierte den limitiert erhältlichen King SuperSport 35 aus der Kooperation mit Hewlett Packard. Als erster Hersteller lancierte Cobra damit einen global marktreifen, 3D-gedruckten Putter. Es folgte der Eintritt in den Putter-Markt mit der King 3D Printed Familie mit den Modellen GrandSport-35 (OS Blade), SuperNova (OS Fang) und Agera (OS Mallet) plus Agera und GrandSport als Armlock-Variante (UVP-Preis: je 349 Euro). Und hinzu kam der Launch von sieben Modellen der King Vintage Putter-Serie (UVP-Preis: je 249 Euro): Sport-45 und Sport-60 (Blade), Torino (Half-Mallet), Nova und Nova-40 (Mallet) sowie Stingray und Stingray-40 (Oversize Mallet). 

Die Resonanz im Haus Cobra Golf war überaus positiv und man durfte sich mehr als zufrieden zeigen über den Markteintritt mit den beiden Serien. Für 2022 sollen weitere Modelle vorgestellt werden, um mehr Auswahl bei den Kopfformen zu bieten.

Die beiden Vorzeigeathleten und Markenbotschafter des Golfartikel-Giganten, Rickie Fowler und Bryson DeChambeau, testen weiter verschiedene Modelle; Fowler hatte ein 3d-gedrucktes Modell bei der Shriners Children's Open auch schon auf der US PGA Tour im Bag.

Einblick in die King 3D Printed Familie

Die King 3D Printed Putter-Serie ist das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit von Cobra und HP. Alle Modelle verfügen über eine 3D-gedruckte Nylon-Gitterstruktur, die mit der Multi-Jet-Fusion-Drucktechnologie von HP hergestellt wird. Die 3D-gedruckte Gitterstruktur optimiert die Gewichtsverteilung innerhalb des Putter-Chassis und ermöglicht damit ein Kopfdesign mit hohem Trägheitsmoment (MOI) für bessere Stabilität und Rollleistung. Seit der Einführung des gemeinsam entwickelten LE SuperSport-35 Putters arbeiten beide gemeinsam an der Umstellung von dem Metal-Jet (Metall) 3D-Druck auf den Multi-Jet (Nylon) 3D-Druck, um die gewichtssparenden Vorteile von Nylon - das etwa die Hälfte der Masse von Aluminium hat - zu nutzen. Somit wurde es möglich, die filigranen 3D-gedruckten Gitterstrukturen mit leichteren Materialien herzustellen. Diese 3D-gedruckten Bauelemente sind entscheidend um Gewicht einzusparen und so das höchstmögliche Trägheitsmoment (MOI) zu erreichen. Neben der Gewichtsoptimierung dient das Gitter als tragende Struktur für den Kopf, dämpft Vibrationen und sorgt für einen fein abgestimmten Klang. Alle Modelle verfügen über ein Stahlchassis, eine geschmiedete Aluminiumkrone, Wolframgewichte und ein SIK Schlagflächen-Insert, um größtmögliche Stabilität und Rollkonsistenz bei jedem Putt zu erzielen. 

Durch die Partnerschaft mit SIK Golf ist es Cobra möglich, deren patentierte Descending Loft Technology (DLT) einzusetzen: Vier absteigende Lofts auf der Schlagfläche sorgen so für einen konsistenten Launchwinkel und ein gleichmäßiges Rollverhalten des Balls. Somit kann bei verschiedenen Puttstilen eine hohe Schlagkonstanz erzeugt werden. In der Cobra-Version der DLT von SIK kommt es zum Einsatz eines 6061-Aluminium-Inserts, das nicht nur Gewicht einspart, sondern auch ein weiches, aber knackiges Gefühl im Treffmoment bietet.

"Wir sind begeistert, durch unsere Partnerschaft mit HP und den Einsatz ihrer innovativen Druckertechnologien eine neue Familie von 3D-gedruckten Puttern auf den Markt zu bringen. Damit revolutionieren wir die Art und Weise, wie Golfausrüstung hergestellt wird. Durch den Einsatz von 3D-Druck lassen sich Gestaltungs-, Entwicklungs- und Produktionsprozesse ganz neu denken“, erklärt Jose Miraflor, VP Marketing & Product Architecture, Cobra Golf. "Wir freuen uns sehr darauf, dass eine Vielzahl von Golfern unsere neuen 3D-gedruckten Putter ausprobieren können, denn obwohl jeder von ihnen einzigartig ist, bieten sie alle mehr Stabilität, Fehlertoleranz und Rollperformance, die Golfern aller Spielstärken das Putten erleichtert." 

Sebastian Burow

Sebastian Burow
Chefredakteur Golf.de I myGOLF

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