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Mehr Speed mit Rogue ST

Bei der neuen Produktfamilie Rogue ST von Callaway dreht sich alles um die Optimierung der drei wichtigsten Parameter für mehr Schlaglänge.

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ST steht für Speed Tuned und zielt darauf ab, dass Callaway in der 2022er Rogue ST Serie den Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen erweitert hat.

Die Kalifornier wollen die Beschaffenheit der Schlagfläche in Bezug auf die Ballgeschwindigkeit und neu auch hinsichtlich Spin und Abflugwinkel optimiert haben. Schließlich ist man sich einig, dass eine Optimierung des Verhältnisses der drei Parameter zu mehr Schlaglänge führt - und damit mehr Speed.

Zudem ist das große Familienthema bei Rogue ST der Zuwachs an Stabilität. Die strategische Verteilung von Masse spielte dabei in der Entwicklung eine entscheidende Rolle.

Die Produktfamilie Rogue ST umfasst vier Driver-Modelle (Preis: 569 Euro), drei Fairwayhölzer (Preis: 349 Euro), vier Hybrids (Preis: 279 Euro) und vier Eisen-Modelle (Preis: ab 999 Euro für sieben Eisen mit Stahlschäften). Verbesserte Errungenschaften der Modelle sind die weiterentwickelten A.I.-Schlagflächen mit vergrößertem Wolfram-Anteil sowie die Überarbeitung Callaways Schlüsseltechnologie Jailbreak. Diese kommt in Driver, Fairwayholz und Hybrid zum Einsatz und es werden dabei Verstrebungen aus Titan und Stahl zur Stabilitätverstärkung innerhalb des Schlägerkopfs mit dem Ziel genutzt, im Treffmoment keine Energie zu verlieren. Die Form und Positionierung der weiterentwickelten Jailbreak-Elemente in der Rogue-ST-Serie verstärkt an die Anforderungen der jeweiligen Schlägerkategorie angepasst.

Sebastian Burow

Sebastian Burow
Freier Redakteur

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