Hotels

Tradition und Luxus

Das Suvretta House St. Moritz ist Aushängeschild der eidgenössischen Hotellerie.

04. September 2020

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Das Suvretta House St. Moritz ist das Schweizer Hotel des Jahres 2020 – zumindest im Hotelranking des renommierten Testers Karl Wild und der Sonntagszeitung. Der Titel untermauert die Positionierung des Grand Hotels am Suvretta Hang als eines der Aushängeschilder der Schweizer Luxushotellerie.

Die Auszeichnung durch Wild bedeutet gleichermaßen eine hohe Anerkennung für den Service, der seit über 100 Jahren von den Mitarbeitern des Hauses aufrechterhalten wird. Unter der Direktion von Peter und Esther Egli wurden die Zimmer, Lobby und Anton's Bar des Suvretta House im Laufe der vergangenen Jahre renoviert. Mit der Küche von Fabrizio Zanetti, der sich im Grand Restaurant 16 Gault-Millau-Punkte erkochte, konsolidierte das Haus ebenso seine Position an der Spitze der Schweizer Hotelgastronomie.

Das Grandhotel Suvretta House wurde 1911 vom Schweizer Hotelpionier Anton Bon erbaut und ist bis zum heutigen Tag im Besitz der Familie Candrian-Bon. Es befindet sich in ruhiger Lage am legendären Suvretta-Hang von St. Moritz. Mit seinen 181 Zimmern, Junior Suiten und Suiten sowie einem 1700 qm großen Wellness- und Spa-Bereich inklusive 25-Meter-Schwimmbecken ist das Suvretta House eine Oase der Erholung und Entspannung. Das elegante Grand Restaurant, die gemütliche Suvretta Stube sowie zwei Bars, die Club-Halle und die Hotelhalle sorgen für kulinarische Abwechslung. Zusätzlich gehören das nahegelegene Gourmet-Restaurant Chasellas sowie das Bergrestaurant Trutz zum Suvretta House.

In der näheren Umgebung des Suvretta House finden Gäste drei Golfplätze (Kulm Golf, Engadine GC Samedan und Zuoz-Madulain), von denen jeder seinen besonderen Charakter hat und mit seinen speziellen Herausforderungen aufwartet. Ihnen gemeinsam ist die Lage inmitten der einzigartigen Berg- und Seenlandschaft. Um sich für die Runde auf dem Platz fit zu machen, trainieren Golfer auf dem Übungsparcours und auf der hoteleigenen Driving-Range.

(Text: Waldburg PR)

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